Bienenvolk einwintern: Futter, Varroa, Feuchtigkeit und Schutz
Bereite deine Völker auf den Winter vor, indem du die Vorräte, die Varroa-Historie, den Königinnenstatus, die Feuchtigkeitskontrolle, die Ausrüstung und die Herbstnotizen prüfst.
Die Überwinterung eines Stocks erfolgt größtenteils im Herbst mit einer Winterfrist. Kälte allein ist selten die ganze Geschichte. Bienenvölker brauchen genügend gesunde Bienen, genügend Nahrung, die dort platziert ist, wo die Schar sie erreichen kann, einen niedrigen Milben und Virendruck, bevor Winterbienen aufgezogen werden, Feuchtigkeitskontrolle und Ausrüstung, die verhindert, dass Wind, Nagetiere und Regen einen überschaubaren Winter in einen toten Winter verwandeln.
Die vier großen Winterfragen
Erstens: Hat das Volk genügend Bienen? Eine kleine Gruppe deckt bei kaltem Wetter möglicherweise nicht die Brut ab, verteidigt Vorräte oder bewegt dich nicht durch die Nahrung. Zweitens: Hat es genug Nahrung? Ein Stock kann mit noch vorhandenem Honig verhungern, wenn die Traube ihn nicht erreichen kann. Drittens: Wurden die Milben früh genug bekämpft? Winterbienen, die im Spätsommer oder Herbst einem hohen Varroa und Virusdruck ausgesetzt sind, leben möglicherweise nicht lange genug, um das Bienenvolk bis zum Frühjahr zu tragen. Viertens: Bleibt der Stock trocken? Bienen vertragen Kälte viel besser als kaltes Wasser, das auf die Traube tropft.
Lokales Klima verändert die Einrichtung. Ein milder, feuchter Winter erfordert möglicherweise mehr Aufmerksamkeit auf Belüftung und optimale Feuchtigkeitsaufnahme als schweres Einwickeln. Ein windiger Nordgarten benötigt möglicherweise Windschutz, obere Belüftung, Isolierung über dem Traube, sichere Abdeckungen, reduzierte Eingänge und Mäuseschutz. Das Prinzip ist dasselbe: Erhalte die Traube, schütze die Nahrung und lass Feuchtigkeit entweichen oder absorbieren, bevor sie auf die Bienen zurückregnet.
Was du vor dem Winter prüfst sollten
- Gewicht und Nahrungsspeicher des Stocks, einschließlich der Frage, ob dich Nahrung über oder in der Nähe der Stelle befindet, an der dich die Gruppe bewegen wird.
- Königinnenstatus und Brutmuster vor den Temperaturen erschweren Inspektionen.
- Varroa-Anzahl, Behandlungsdaten, Behandlungsergebnis und etwaige Nachkontrolleen.
- Populationsstärke, insbesondere ob Bienen genügend Rahmen für den lokalen Winter abdecken.
- Feuchtigkeitseinstellung: obere Isolierung, Steppdecke/Feuchtigkeitsbrett, falls verwendet, oberer und unterer Luftstrom und gegebenenfalls eine leichte Vorwärtsneigung.
- Physischer Schutz: Mausschutz, reduzierter Eingang, Windeinwirkung, Standstabilität, Dachgewicht oder -gurt und beschädigte Kartons.
Was du tun kannst
Warte nicht auf den ersten harten Frost, um eine schwache Kolonie, einen hohen Milbendruck oder eine versagende Königin zu entdecken. Im Spätsommer und Herbst wiege oder wäge Bienenstöcke, prüfe die Brut, solange das Wetter es zulässt, triff Varroa-Entscheidungen gemäß Etikett und örtlichen Richtlinien, kombiniere oder unterstütze gegebenenfalls schwache Völker und füttere früh genug, damit die Bienen Sirup aufnehmen und lagern können.
Vermeide bei kaltem Wetter störende Inspektionen. Nutze Kontrollen von außen, die Räumung des Eingangsbereichs, die schnelle Platzierung von Notfutter an geeigneten Tagen und Notizen vom Herbst, um zu entscheiden, was wahrscheinlich passieren wird. Wenn eine Kolonie stirbt, halte die Ausrüstung geschlossen, bis du sie sicher inspizieren und die Beweise aufzeichnen können, bevor du sie reinigen.
Wie BeeVault hilft
BeeVault hält die Herbsthinweise zusammen: Durchsichten mit Vorräten, Volksstärke, Brut und Königinzeichen, Fütterungen mit Menge, Konzentration und Grund, Varroa-Kontrollen, Behandlungen mit Nachkontrolle und Ergebnis sowie Anhänge mit Fotos oder Videos. So bleibt die Wintervorbereitung als klarer Eintrag erhalten, bevor der Stock geschlossen bleibt.